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<title>Biomassepotenzial</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Biomassepotenzial</span></h1>
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<p>Das <b>Biomassepotenzial</b> ist ein Begriff, der zur Abschätzung möglicher Beiträge der <a href="Biomasse" title="Biomasse">Biomasse</a> am Energie- oder Rohstoffmarkt verwendet wird. Als Zielgröße gibt das Biomassepotenzial an, welche Anbauflächen oder Rohstoffmengen in einer Region zur Nutzung als <a href="Nachwachsende_Rohstoffe" class="mw-redirect" title="Nachwachsende Rohstoffe">nachwachsende Rohstoffe</a> zur Verfügung stehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kategorien_des_Biomassepotentials">Kategorien des Biomassepotentials</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Biomasse" title="Biomasse">Biomasse</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Theoretisches_Biomassepotenzial">Theoretisches Biomassepotenzial</h3></div>
<p>Das theoretische Biomassepotenzial umfasst das gesamte physikalische Angebot einer <a href="Erneuerbare_Energie" class="mw-redirect" title="Erneuerbare Energie">erneuerbaren Energiequelle</a> oder eines nachwachsenden Rohstoffs in einem bestimmten Gebiet für einen bestimmten Zeitraum. Das theoretische Potenzial stellt damit eine Art Obergrenze des maximal möglichen Nutzungspotenzials einer Fläche dar. Weltweit könnte zum Beispiel das theoretische Biomasse-Potenzial den acht- bis neunfachen jährlichen Weltprimärenergieverbrauch decken.<sup id="cite_ref-DREI00_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-DREI00-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine Bestimmung des theoretischen Biomassepotenzials kann beispielsweise mit Hilfe des Transpirationswasserdargebotes (TWD; oder auch Transpirationswasserangebot TWA) erfolgen. Dieses gibt an, wie viel Wasser den angebauten Pflanzen für ihren Biomasseaufbau zur Verfügung steht.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Technisches_Biomassepotenzial">Technisches Biomassepotenzial</h3></div>
<p>In der Literatur und bei vielen bisherigen Investitionsentscheidungen wird üblicherweise das technische Potenzial angegeben. Auch viele politische Entscheidungen zur Biomasse-Nutzung in Deutschland basieren auf diesem Potenzial. Es umfasst den Teil des theoretischen Potenzials, der sich unter Berücksichtigung einer Reihe von begrenzenden Faktoren nachhaltig von einer bestimmten Fläche oder Region gewinnen lässt. Das Technische Potenzial wird unter Berücksichtigung der folgenden Faktoren ermittelt:
</p>
<ul><li>Verfügbarkeit natürlicher <a href="Ressourcen" class="mw-redirect" title="Ressourcen">Ressourcen</a> (z. B. Annahme einer vorrangigen Deckung des Bedarfs für Ernährung)</li>
<li>Erhaltung der natürlichen Kreisläufe</li>
<li>kein <a href="Raubbau_(Natur)" class="mw-redirect" title="Raubbau (Natur)">Raubbau</a>, z. B. am Humusgehalt</li>
<li>Einhaltung ökologischer Grenzen z. B. durch <a href="Bodenerosion" title="Bodenerosion">Bodenerosion</a></li>
<li>technische Einschränkungen und Verluste bei der <a href="Energieumwandlung" class="mw-redirect" title="Energieumwandlung">Energieumwandlung</a> oder Rohstoffumwandlung</li>
<li>zeitliches und räumliches Ungleichgewicht zwischen Energieangebot und Energiebedarf, bzw. Rohstoffangebot und -nachfrage.<sup id="cite_ref-DREI00_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-DREI00-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Bei der Diskussion um das technische Potenzial eines bestimmten Raumes, beispielsweise eines Landes, spielt die Verfügbarkeit von Flächen eine wesentliche Rolle. Dabei wird oft auf eine vereinfachte Annahme zur Abschätzung zurückgegriffen. So wurden bisher oft die Flächen der obligatorischen <a href="Fl%C3%A4chenstilllegung" title="Flächenstilllegung">Flächenstilllegung</a> als Obergrenze der Flächenverfügbarkeit angenommen, oder es werden von der vorhandenen Ackerfläche Flächen für die Nahrungsmittelnutzung (abgeleitet aus dem Pro-Kopf-Verbrauch an Nahrungsmitteln) sowie für weitere alternative Nutzungen abgezogen. Von der verbleibenden Fläche wird angenommen, dass sie für die Biomasseproduktion zur Verfügung steht. Sie wird dann als Ausgangspunkt benutzt, um das technische Potenzial zu errechnen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Diese Annahmen können sich in einer offenen Volkswirtschaft als zu restriktiv erweisen,<sup id="cite_ref-HOLM06_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-HOLM06-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> denn bei einer internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen oder europäischen Nahrungsmittelproduktion könnten Lebensmittel exportiert werden. Auch vor dem Hintergrund einer Abschaffung der obligatorischen <a href="Fl%C3%A4chenstilllegung" title="Flächenstilllegung">Flächenstilllegung</a> wird das wirtschaftliche oder ökonomische Biomassepotenzial immer bedeutsamer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ökonomisches_(wirtschaftliches)_Biomassepotenzial"><span id=".C3.96konomisches_.28wirtschaftliches.29_Biomassepotenzial"></span>Ökonomisches (wirtschaftliches) Biomassepotenzial</h3></div>
<p>Als wirtschaftlich gelten Anlagen, deren spezifische Energiekosten (auch aufgrund politischer Eingriffe) die der konventionellen Energiesysteme nicht übersteigen.<sup id="cite_ref-DREI00_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-DREI00-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das ökonomische Potenzial hängt damit ab von den Annahmen und Prognosen zur Kostenentwicklung der Umwandlungstechnologie, zur Preisentwicklung der fossilen Energieträger und Rohstoffen, zur Preisentwicklung der Nahrungsmittel und zu den politischen Rahmenbedingungen. Solange die Kosten für die Bereitstellung von Energie aus Biomasse oder von Rohstoffen aus Biomasse höher sind als die entsprechenden Kosten der fossilen Konkurrenzprodukte, ist das wirtschaftlichen Potenzial der Biomasse stark von der Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingungen abhängig.
</p><p>Das ökonomische Potenzial darf nicht mit dem von Holm-Müller und Breuer<sup id="cite_ref-HOLM06_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-HOLM06-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> geforderten volkswirtschaftlich effizienten Potenzial verwechselt werden. Um das effiziente volkswirtschaftliche Potenzial zu bestimmen, müsste zunächst eine Bestimmung der Ziele der Förderung der Biomasse stattfinden. Sind die Ziele quantifiziert, kann bestimmt werden, mit welchen politischen Mitteln man diese Ziele am effizientesten erreichen kann. Hierbei wäre zu beachten, dass sich eine Reihe von Zielkonflikten der Biomasse-Förderung ergeben kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erwartungspotenzial_oder_ausschöpfbares_Potenzial"><span id="Erwartungspotenzial_oder_aussch.C3.B6pfbares_Potenzial"></span>Erwartungspotenzial oder ausschöpfbares Potenzial</h3></div>
<p>Das Erwartungspotenzial der Biomasse beschreibt den realistisch zu erwartenden Beitrag zur Energie- oder Rohstoffbereitstellung. Dieser Beitrag ist meist geringer als das wirtschaftliche Potenzial. Zum einen muss mit einem längeren Anpassungszeitraum gerechnet werden und zum anderen wird das wirtschaftliche Potenzial wegen sogenannter hemmender Faktoren nicht voll ausgeschöpft. Dazu gehören mangelnde Informationen sowie rechtliche oder administrative Begrenzungen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Bundesregierung sieht in ihrer Biomasse-Strategie vor, dass Energiepflanzen und biogene Reststoffe im Jahr 2020 bis zu 15 Prozent des gesamten Energiebedarfs in Deutschland decken sollen, doppelt so viel wie gegenwärtig. Dafür werden 3,7 Millionen Hektar benötigt (21,9 % der heutigen Agrarfläche), das ist etwa doppelt so viel wie derzeit (1,6 Mio. Hektar, entspricht 9,5 % der Agrarfläche).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Einschätzungen des globalen und in Deutschland benötigten Flächenbedarfs und realisierbarer Potenziale siehe den Artikel <a href="Bioenergie#Potenziale_und_Flächenbedarf" title="Bioenergie">Bioenergie</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Angebotspotenzial_von_nachwachsenden_Rohstoffen_in_den_Agrarlandschaften">Angebotspotenzial von nachwachsenden Rohstoffen in den Agrarlandschaften</h3></div>
<p>Ausgehend von den aktuell für eine Region bzw. ein Land geltenden Rahmenbedingungen ergeben sich Erzeugerpreise für verschiedene nachwachsende Rohstoffe (Biomasse). Für deren Bestimmung wird die Produktionskette rückwärts betrachtet, also vom Produkt zum Rohstoff. Mit diesen Erzeugerpreisen muss die relative Vorzüglichkeit des Anbauverfahrens (<a href="Deckungsbeitrag" title="Deckungsbeitrag">Deckungsbeitrag</a>, <a href="Fruchtfolge" title="Fruchtfolge">Fruchtfolge</a>, Arbeitsauslastung) bestimmt werden, es muss also festgestellt werden, wie attraktiv der Anbau nachwachsender Rohstoffe für einen Landwirt ist im Vergleich zum Anbau anderer Ackerkulturen. Liegt die relative Vorzüglichkeit beim Anbauverfahren Biomasse (energetische oder stoffliche Nutzung), dann ist ein wirtschaftliches Biomassepotenzial vorhanden. Bei der Frage nach den landwirtschaftlichen Angebotspotenzialen muss der gesamte Agrarsektor untersucht werden. Das ökonomische Biomasseangebotspotenzial der Land- und Forstwirtschaft wird damit letztlich „auf der knappen Fläche“ entschieden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Fl%C3%A4chenkonkurrenz" title="Flächenkonkurrenz">Flächenkonkurrenz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/bioenergie/detailansicht/browse/1/article/105/potenzialatlas-bioenergie-2020.html"><i>Potentialatlas Biomasse</i></a>, herausgegeben von der Agentur für Erneuerbare Energie</li>
<li>Hans Hartmann, M. Kaltschmitt (Hrsg.): <i>Biomasse als erneuerbarer Energieträger : eine technische, ökologische und ökonomische Analyse im Kontext der übrigen erneuerbaren Energien.</i> Landwirtschaftsverlag, Münster 2002, ISBN 3-7843-3197-1.</li>
<li>Thomas Breuer, K. Holm-Müller: <i>Abschätzung der Chancen aus der Förderung der Biokraftstoffe für die ländlichen Regionen in Nordrhein-Westfalen.</i> Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn, Schriftenreihe des Lehr- und Forschungsschwerpunktes USL, Nr. 137, Bonn 2006.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120515163323/http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2008/wbgu_jg2008.pdf"><i>Zukunftsfähige Bioenergie und nachhaltige Landnutzung.</i></a> (PDF; 24,1 MB) In: <i>Jahresgutachten 2008</i> des WBGU (Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen); Berlin.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120515162758/http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2008/wbgu_jg2008_ex01.pdf"><i>Nachhaltiges globales Bioenergiepotenzial.</i></a> (PDF; 14,2 MB) Beringer/Lucht; Expertise zum WBGU-Gutachten 2008; Berlin.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.unendlich-viel-energie.de/erneuerbare-energie/bioenergie">Agentur für Erneuerbare Energie, Portal „Biomasse“</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bioenergie.de/">Bundesverband Bioenergie</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-DREI00-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DREI00_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DREI00_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DREI00_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Thomas Dreier: <i>Ganzheitliche Systemanalyse und Potenziale biogener Kraftstoffe.</i> E und M, Energie-und-Management-Verlag-Ges., Herrsching 2000, ISBN 3-933283-18-3.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">A Lindroth, A Båth: <cite style="font-style:italic">Assessment of regional willow coppice yield in Sweden on basis of water availability</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Forest Ecology and Management</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>121</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1–2</span>, 1. August 1999, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>57–65</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/S0378-1127%2898%2900556-8">10.1016/S0378-1127(98)00556-8</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378112798005568">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 16. Juli 2016]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Biomassepotenzial&rft.atitle=Assessment+of+regional+willow+coppice+yield+in+Sweden+on+basis+of+water+availability&rft.au=A+Lindroth%2C+A+B%C3%A5th&rft.date=1999-08-01&rft.doi=10.1016%2FS0378-1127%2898%2900556-8&rft.genre=journal&rft.issue=1-2&rft.jtitle=Forest+Ecology+and+Management&rft.pages=57-65&rft.volume=121" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Stork, A. Schulte, D. Murach: <cite style="font-style:italic">Large-scale fuelwood production on agricultural fields in mesoscale river catchments – GIS-based determination of potentials in the Dahme river catchment (Brandenburg, NE Germany)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Biomass and Bioenergy</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>64</span>, 1. Mai 2014, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>42–49</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1016/j.biombioe.2014.03.029">10.1016/j.biombioe.2014.03.029</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0961953414001470">sciencedirect.com</a> [abgerufen am 16. Juli 2016]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Biomassepotenzial&rft.atitle=Large-scale+fuelwood+production+on+agricultural+fields+in+mesoscale+river+catchments+-+GIS-based+determination+of+potentials+in+the+Dahme+river+catchment+%28Brandenburg%2C+NE+Germany%29&rft.au=M.+Stork%2C+A.+Schulte%2C+D.+Murach&rft.btitle=Biomass+and+Bioenergy&rft.date=2014-05-01&rft.doi=10.1016%2Fj.biombioe.2014.03.029&rft.genre=book&rft.pages=42-49&rft.volume=64" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hywa-online.de/das-transpirationswasserdargebot-als-steuernder-faktor-fuer-die-produktion-von-energie-aus-weiden-in-kurzumtriebsplantagen-abschaetzung-des-bioenergiepotenzials-fuer-deutschland/"><i>Das Transpirationswasserdargebot als steuernder Faktor für die Produktion von Energie aus Weiden in Kurzumtriebsplantagen – Abschätzung des Bioenergiepotenzials für Deutschland – HyWa.</i></a> 12. Oktober 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 4. August 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABiomassepotenzial&rft.title=Das+Transpirationswasserdargebot+als+steuernder+Faktor+f%C3%BCr+die+Produktion+von+Energie+aus+Weiden+in+Kurzumtriebsplantagen+%E2%80%93+Absch%C3%A4tzung+des+Bioenergiepotenzials+f%C3%BCr+Deutschland+%E2%80%93+HyWa&rft.description=Das+Transpirationswasserdargebot+als+steuernder+Faktor+f%C3%BCr+die+Produktion+von+Energie+aus+Weiden+in+Kurzumtriebsplantagen+%E2%80%93+Absch%C3%A4tzung+des+Bioenergiepotenzials+f%C3%BCr+Deutschland+%E2%80%93+HyWa&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.hywa-online.de%2Fdas-transpirationswasserdargebot-als-steuernder-faktor-fuer-die-produktion-von-energie-aus-weiden-in-kurzumtriebsplantagen-abschaetzung-des-bioenergiepotenzials-fuer-deutschland%2F&rft.date=2015-10-12"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">U. Fritsche: <i>Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse. Endbericht des BMU-Forschungsvorhabens.</i> Darmstadt 2004.</span>
</li>
<li id="cite_note-HOLM06-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-HOLM06_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-HOLM06_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">K. Holm-Müller und T. Breuer: <i>Potenzialkonzepte für Energiepflanzen.</i> In: <i>Informationen zur Raumentwicklung.</i> Heft 1/2.2006: <i>Bioenergie: Zukunft für ländliche Räume.</i> S. 15–21, 2006.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Hartmann, M. Kaltschmitt (Hrsg.): <i>Biomasse als erneuerbarer Energieträger: eine technische, ökologische und ökonomische Analyse im Kontext der übrigen erneuerbaren Energien.</i> Landwirtschaftsverlag, Münster 2002, ISBN 3-7843-3197-1.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/bioenergie/detailansicht/browse/1/article/105/potenzialatlas-bioenergie-2020.html"><i>Potenzialatlas Bioenergie.</i></a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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